Meine Seele, die Welt & Ich VIII

Sprache ist wie eine Stadt in der Wüste.

Man reduziert sie auf den kleinen Fleck, den man für erwähnenswert hält.


Geben ist so einfach,

das Nehmen ist die Kunst.


Die Worte der Seele finden aus dem Impuls heraus ihren Weg zu dem Verstand.


Alle Menschen sind gleich,

aber nicht alle Menschen sind gleich weit entwickelt.


Der Geist zieht konsequentere Linien.


Wer Visionen hat, kann schwer die Visionen eines Anderen leben.


Religion wird von Sprache kompromittiert.

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~ von Paradiesstaub - 30 Juni, 2009.

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